„Na und? Sind doch 8 Jahre Garantie drauf!“ wäre meine Antwort.
Wir sind bei uns in der Familie die ersten die überhaupt ne E-Karren kaufen. Es ist wirklich wahnwitzig mit was für Argumenten man einem das selbst innerhalb der Familie schlechtreden will.
Aber das ist auch typisch deutsch. Erstmal meckern xD
Ist doch bei mir das selbe. Eigentlich aufgeschlossene Angehörige sprechen dann von irgendwelchen WDR Dokus etc.
Das war bei uns vor 4 Jahren genauso, als wir unser Model Y gekauft haben. Das gibt sich schnell.
Damals hatte nur meine Mutter eine Zoe für die 10km Arbeitsweg und keiner konnte sich vorstellen, Langstrecke elektrisch zu fahren. Mittlerweile haben 5 von 10 Mitarbeitern auf meiner Arbeit Elektroautos (bzw. davon warten zwei auf ihre Bestellungen, einer davon wird ein XPeng), in der Familie hat nur noch meine Schwiegermutter keins, und der traue ich das auch nicht zu, die kommt schon so nicht mit ihrem Auto zurecht.
Meine Vermieterin meint, E-Autos wären nichts für sie, die „sind ihr zu leise“.
War genau meine Antwort die Reaktion war göttlich,„Oh das hätte ich jetzt nicht erwartet“
Auch wenn’s OT ist. Mein Ehegatte sagt immer, er kann sich Verbrenner fahren nicht leisten ![]()
Schlau isser.![]()
Dabei habe ich als Frau 2020 gesagt, wir kaufen uns jetzt ein e Auto ![]()
probieren es und wenn es nichts ist, dann geht es nach 6 Monaten wieder weg , aber nicht mal 3 Monate später kam der zweite
Die Schwiegermutter hat vor 3 Jahren gemeint unser E Auto ist zu experimentell und sie hat sich dann einen 1l Ford Ecoboost gekauft ![]()
Mittlerweile sagt sie aber auch das nächste Auto wird elektrisch
Ich glaube, dass die elektrischen Kleinwagen eine entscheidende Rolle spielen. Das Elektroabenteuer ist zum einen nicht so teuer und bei einem Kleinwagen werden nicht die Reichweiten verlangt, die Diesel Dieter bei seinem großen TDI hat. Meist ist man dabei sogar noch recht markentreu, was auch die Verkaufszahlen vom ID Polo zeigen.
Und wenn man dann merkt, dass E-Autos eigentlich ziemlich geil sind, dann ist der Wechsel des großen Familienautos ein deutlich kleiner Schritt. Zumindest war das bei uns so.
Und warum man zum E-Auto wechselt, ist ja egal. Die einen machen es, weil Tanken zu teuer geworden ist, die anderen aus Umweltschutz, wieder andere, weil die Autos einfach Fahrleistungen bieten, die Verbrenner in der Preisklasse einfach nicht haben.
Wirklich verständnislos bin ich nur immer dann, wenn mir jemand erzählt, dass E-Autos nur eine Übergangslösung seien und sie daher lieber abwarten wollen. Diese werde ich dann statt mit einem E- wohl irgendwann mit einem H-Kennzeichen sehen. ![]()
Deren Eigenheim ist auch nur eine Übergangslösung bis zu dem Tag wo @Heyitsme gerufen werden muss. ![]()
Das höre ich in der Tat relativ selten inzwischen - zum Glück!
Jeder fängt mal klein an, mein erstes Elektroauto war auch ein E-Golf.
Da frag ich mich, Übergangslösung für was? Wasserstoff dürfte durch sein.
Vielleicht ein DeLorean mit Fluxkompensator, der mit Abfall fährt. Dafür würde ich sogar meinen geliebten G6 eintauschen.![]()
Meinst Du jetzt die E-Mobilität oder das Eigenheim? Das beeinflusst die Antwort sehr.
Oh sorry, natürlich E-Autos.![]()
Dann lautet die Antwort weiterhin „WAsserstoff“ oder „E-Fuels“.
Soll der Diesel Dieter doch abwarten (auf was auch immer)… ihm entgehen Fahrspaß, Unabhängigkeit und Effizienz… und uns entgeht 2,50€/L+X€, Tendenz steigend ![]()
Es ist wichtig, dass es genug Diesel Dieter gibt. Die sichern mir die THG-Quote.
Das H steht für Diesel
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