Die Höhen sind definitiv zu viel, wenn man den Equalizer auf 0 lässt - ist im P7+ auch so. Probier daher gerne mal das Setup aus dem Wiki, wenn du kannst. Und idealerweise nimmst du Musik per USB, oder über die interne YouTube-App (und dann logischerweise ein offizielles Musikvideo…) oder … und da verlässt es mich. Kann mir immer nicht merken, ob Spotify oder Amazon Music bessere Qualität liefert, da ich beides nicht nutze. Müsste aber auch im Wiki stehen oder hier im Thread…
Am besten einfach eigene MP3s (mindestens 192 kbit/s) auf einem Stick mitbringen.
Wenn die Musik vom Stick oder aus der eigenen YouTube App gut klingt, dann würde das ja auch im Umkehrschluss heißen, dass die schlechte Sound Quali in erste Linie ein Software Problem ist.
Und das lässt sich doch durch Updates beheben oder ?
Amazon Music ist besser als Spotify, selbst wenn man in Spotify in den Settings auf „Sehr hohe Qualität“ einstellt. Ich nutze aktuell nur mehr Amazon Music über Android Auto. Großteils bin ich recht zufrieden aber es gibt auch hier manche Lieder, bei denen der Bass nicht so gut rüberkommt, bei manchen dafür wieder ziemlich gut. Liegt also auch oft am Lied selbst.
Ja, aber (auch) im Sinne von „Spotify hat eine niedrigere Datenrate, liefert also Musik in schlechterer Qualität“. Das könnte nur Spotify ändern, und es würde für sie mehr Datenvolumen = mehr Internettraffic = mehr Kosten bedeuten. Solange sich User nicht massiv beschweren und Abos kündigen denke ich daher nicht, dass sich daran etwas ändern wird.
Nabbend, also das die Anlage grundsätzlich was kann glaube ich auch. Es gibt in der Tat Songs die gut “schieben” ich möchte fast behaupten die Anlange bewegt bei 40Hz noch ganz gut die Luft.
Was mich ärgert ist die Tatsache, das es bei unserem Xpeng-System so Krasse Unterschiede bei den Zuspielquellen gibt. Der Grund, warum unterschiedliche Quellen mit unterschiedlichen Bandbreiten unterschiedlich klingen ist mir klar. Aber genau dafür gibt es ja die Berühmt-Berüchtigten DSPs. Die u.a. ja die Aufgabe haben das Audiomaterial - zumindest grob - auf einen “Level” zu bringen.
Ich habe ca. alle 3-4 Jahre ein anderes Auto. Mein letzter war ein BMW, davor ein Ford mit B&O Soundsystem (übrigens auch 1000W und 8” SUB), davor ein Audi, davor ein Mercedes usw. bei all diesen Fahrzeugen gab es diese “Probleme” praktisch nicht. Daher frage ich mich, was XPeng da vergurkt. Ich will “einfach nur” wie bei all den anderen Fahrzeugen meine Mukke starten und die soll „gut“ klingen und wenn ich möchte gerne auch mal LAUT mit DRUCK! Und die Sache mit dem Druck passt bei meinem G6 einfach nicht. Das System hört sich an als würden die Trennfrequenzen zwischen den Lautsprchergruppen nicht passen. Ich denke mal, das bei 18 Lautsprechern bestimmt in 4-5 Bänder getrennt wird.
Naja, wie auch immer. Zufrieden bin ich z.zt. leider nicht.
Bis Denne
Rötty
Es gibt bei XPeng das Premium-Dynaudio-Soundsystem und das normale Soundsystem. Für das Premium-Soundsystem will XPeng zusätzliches Geld. Warum sollten sie dann das normale Soundsystem genauso gut machen wie das Premium-System?
Die eigentliche Frage ist doch: warum wurde der G6 nicht auch mit dem Premium-System angeboten.
Der hatte halt nur ein System, welches sich nahe an Dynaudio Premium bewegt, aber definitiv schlechter ist. Dafür aber auch deutlich besser, als der Standard Sound.
Ich bin mit dem Sound meines G6 FL zufrieden, das Dynaudio meines P7P war aber besser, klarer, lauter, druckvoller.
Also das Tesla Premium Soundsystem ist selbst mit Spotify um Welten besser als jede Quelle im XPeng, insbesondere der Bass. Das muss ich selbst als G6 Fahrer neidlos anerkennen.
Wir haben gestern während der Heimfahrt vom grünen Hügel in Bayreuth Teile der Götterdämmerung nachgehört. Eingespielt von den Berliner Symphonikern unter Karajan. Die Anlage im G6 macht das über Apple Music ziemlich gut. Probierts mal aus.