Evtl ist dein Adapter das Bottleneck
Ja ging aber seit gut einem Jahr - naja ich teste ihn mal und so lange kommt der Tesla USB Stick rein
Dann hat die Karte evtl einen weg, wenn die vorher lief.
Ich bin am Überlegen, im G9 wieder den Amazon 128 GB Stick zu nutzen, da ich meine SSD für Home Assistant verwenden wollte.
Also ich bleibe dabei: SD-Cards sind nicht bevorzugt für permanentes Schreiben zu empfehlen.
Ich bin damit zu meinem Anfangszeiten mit HA auf einem Raspberry auf die Schnauze gefallen, war aber auch keine hochwertige SD-Card.
Das sehe ich auch so, deswegen soll meine SSD auch an den HA
XGuard geht auch genau nach 72 Stunden aus. Muss dann wieder eingeschaltet werden.
Die gleiche Meldung hatte ich im Sommer als ich am Gardasee war. Da war ich erst mal bedient. Gerade jetzt, wo ich gute Aufnahmen machen wollt. Obwohl ich eigentlich noch Platz auf meiner SSD hatte, habe ich trotzdem einfach mal ein paar der ältesten Aufnahmen gelöscht. Danach hat er sofort wieder aufgezeichnet. Hab dann zu Hause noch mehr alte gelöscht und er läuft immer noch ohne Probleme. Wenn du jedoch frisch formatiert hast, kommt das natürlich nicht in Frage.
läuft zwar schon über 4 Tage aber passt, immerhin kann ich es ja remote wieder aktivieren, danke!
Hatte gestern formatiert und es ging trotzdem nicht. Jetzt ist sie aber wieder an. ![]()
Wie wäre es denn mit einer richtigen SSD am Fahrzeug?
Leider mag der G9 die 4TB nicht akzeptieren…
Sorry, dass ich jetzt mal ganz dämlich frage, Dashcam und Xguard sind zwei verschiedene Schuhe oder?
Der X läuft auf dem internen Autospeicher?!?!?! und für die Dashcam brauche ich einen Stick?!?!?!? Wo kommt der hin, in den Steckplatz des Ablagefachs in der Mitte?
USB-A Port.
je nach Auto klappen auch andere USB Ports, also zB USB-C als Datenport. Ich verlinke da gern zu folgender Seite, die alles schön auflistet:
Ist eine SSD zum ständigen Beschreiben nicht weniger gut geeignet?
Vielen Dank!!! Mega
Ich denke, ohne es zu wissen, dass eine SSD im richtigen Gehäuse ein deutlich besseres Thermomanagement hat, als eine SDCard im Mini-USB-Gehäuse - die Dinger sitzen ja quasi direkt auf der Herdplatte
SD-Card + Adapter halte ich für die denkbar schlechteste Speicherlösung wegen der doppelten (mit MicroSD-Adapter dreifach), wackeligen elektrischen Verbindungen. Es gibt im E-Auto zwar keine Dauervibration mehr aber gelegentlich durchaus mal Erschütterungen, die an den Steckverbindungen rütteln. Kopfsteinpflaster ist der „Härtetest“. ![]()
Versehentliches Anfassen der elektrischen Kontakte hinterlässt einen Fettfilm, der ebenfalls die elektrischen Verbindungen beeinträchtigt.
Ein solider, kein billig-no-name USB-3.x-Stick, nicht zu klein zwecks guter Wärmeabfuhr und Handhabung sollte am besten passen.
Die Speichertechnik ist in SD-Card, USB-Stick, SSD sehr ähnlich (NAND-Flash). Es gibt aber deutliche Unterschiede in der Haltbarkeit (Endurance). Manche Flash-Speicher vertragen nur 3.000 Lösch-/Schreibzyklen, andere wiederum bis zu 1.000.000.
Oder auch nicht!
Man sollte genau darauf achten für welche Temperaturbereiche (Lagerung und Betrieb) das gewünschte Modell spezifiziert ist. Sonst kann es sehr gut sein, dass das vermeintlich bessere Gehäuse nämlich zur Thermoisolierung neigt, und die SSD regelrecht wie in einem Schmortopf gegart wird.
Das ist dann aber nicht dass richtige Gehäuse.
Dessen Zweck ist ja unter anderem die Wärmeabfuhr.
Ein gekapseltes Gehäuse, idealerweise noch ohne Kontakt zur SSD, wäre für mich nicht dass angesprochene "richtige"Gehäuse.
Da ist es auch egal, ob die SSD im Wagen hängt oder am Rechner

