Hallöchen…ich hätte gerne eure Meinung dazu gehört:
https://www.kaufland.de/product/467371024/
Taugt das was?
Hallöchen…ich hätte gerne eure Meinung dazu gehört:
https://www.kaufland.de/product/467371024/
Taugt das was?
Die Eckdaten lesen sich nicht schlecht, aber die Bauteile sind halt alle komplett no-name, soweit ich das beurteilen kann…
Ist Standard-also alles okay-gibt es in dieser Ausführung auch noch etwas billiger.Aber ich würde doch gleich in etwas mit Speicher investieren-nicht das du dich sonst ärgerst wenn du zuviel kostenlos in das Stromnetz einspeist.Wenn man nicht genau weiss was du damit vorhast ist es schwer Ratschläge zu geben.
Vielleicht als Denkanstoß noch etwas, auch wenn das sicher nicht auf ungeteilte Popularität stoßen wird:
Ich habe mir mein Balkonkraftwerk aus älteren Panels, die mein Solateur des Vertrauens noch rumstehen und mir für 70€ (tutti, nicht pro Stück) gelassen hat und einem der besseren China-Mikrowechselrichter gebaut. All in war ich bei unter 150€ (was aber auch dem geschuldet ist, dass meine Unterkonstruktion mein Gartenhaus ist) für 500Wp.
Also bisher nutze ich nichts an PV, wir wohnen in einem Haus, aber zur Miete. Also dachte ich mir, hänge ich doch mal das, was ich easy machen kann, ans Netz, ohne viel Aufwand & Investition. Ich hab ne dumme 11-kW-Wallbox.
Speicher rechnet sich bei Balkonkraftwerken doch in der Regel kaum. Ich verbrauche im Prinzip 99% dessen, was das Teil real erzeugt, in meiner Grundlast.
Und selbst wenn ich eiskalt nur noch Peakshaving betreiben würde, würde sich selbst ein billiger 2kWh-Speicher erst nach über 3 Jahren überhaupt amortisieren.
Ich denke, Du musst erst mal überlegen, was Du damit überhaupt machen willst. Dein Auto lädst Du mit 800Wp eher nicht…
Wenn ich jedes Jahr nen 100er am Strom sparen kann, ist das nice. Mehr Intention wäre wieder mehr Aufwand, um z.B. das was für die Aufladung des P7P zu machen…oder? Wichtig ist für mich ein Plug & Play so gut es geht. Nach der Amortisierung, versteht sich)
Ja, richtiger Gedanke. Dann wäre es schlau, die Geschichte so auszulegen dass Du möglichst alles, was das Teil erzeugt, direkt verbrauchst. Dazu schau mal, was Du so tagsüber an Stromverbrauch hast.
Mein Setup hat im letzten Jahr ca. 275kWh erzeugt, und das allermeiste davon habe ich selbst verbraucht. Ich spare also einfach ein wenig Stromkosten. Die zweite Möglichkeit wäre halt damit einen Speicher vollzuladen und spitzen bei dynamischen Stromtarifen abzufangen. Da wirds dann aber schnell teu(r)er und kompliziert. Rechnet sich für mich viel später, daher nicht interessant.
Ist wohl keine Halterung oder Aufständerung mit dabei
also da muss ich dir wiedersprechen-ich hab ne Anker Anlage-6 Panele und gesamt ca. 7 KW Speicher-zb. 1 Jahr-fast 400 Euro und 1594 kwH eingespart-(bei mir 25 cent Strompreis)-und ins Netz sind auch noch einge kwH leider kostenos gegangen-nach 4 Jahren hat sich jedenfalls die Gesamtanlage amortisiert-und dann soll sie ja noch etliche Jahre laufen
Wo ist da der Widerspruch? Du sagst es selbst: rechnet sich nach 4 Jahren. Mein Setup verdient bereits Geld, und tat dies bereits nach anderthalb Jahren. Und mit 6 Panels dürftest Du weit über den maximal erlaubten 800Wp für Balkonkraftwerke liegen.
Ja, das weiß ich. Mein Vermieter wohnt nebenan und wir wollen dann mal schauen wo und wie wir es befestigen. Vielleicht liegend auf der Terrassenüberdachung…we will see.
Wichtig wäre für mich halt zu wissen, welche „Leistungswerte“ die Besten sind bei Panels & Wechselrichter. Und ob es besonders gute Anbieter, super Apps oder gute Geräte mit kleinem Akku 2 kw oder so gibt.
Geht es da nicht um die „max 800 Voltampere die man pro Stunde ins Netz einspeisen darf“? <Mehr erzeugen und im Speicher haben ist doch kein Problem…oder versteh ich das falsch?
die Anzahl der Panele hat nichts mit den 800 WP der erlaubten Einspeisung zu tun-die bringen in Spitzenzeiten über 2000 watt-deshalb ja die Speicher..ich denke wichtig ist das man über sowas nachdenkt-heutzutage kann sparen nie verkehrt sein…
Die Mikrowechselrichter sind alle auf 800W begrenzt. Das hat ja nen Grund.
Was Marken angeht: Anker und EcoFlow sind halt die „go to“-Teile. Aber da kommste mit den 250€ die hier veranschlagt wurden, nicht weit.
Das auf keinen Fall. Das, was Du beschreibst, ist halt nur kein günstiges „mal gucken“-Setup mehr, sondern im Prinzip ne vollwertige Solaranlage.
Mein Verständnis war aber, dass das nicht der Plan war.
Das ist nicht ganz korrekt was du schreibst, mehr als 800 Watt Peak darf der Wechselrichter nicht ins Netz einspeisen, die Leistung der Paneele darf mittlerweile sogar bei bis 7.000 Watt liegen (VDE‑AR‑N 4105:2026‑03).
Bei der angedachten Plug&Play-Lösung ließe sich die Einspeisung ja kaum anders steuern. Denkt dran: nicht zu kompliziert!
Also wären 2 Panele wie im Angebot mit 800 Watt und nen 2KW Akku eine Überlegung wert? Was kostet sowas im Angebot bzw. im Schnitt?
Wie Martin nochmal richtigerweise schreibt: Es soll easy sein!