ich bin auch der Meinung das manche EU Vorschriften etwas zu weit gehen und sogar ein Risiko darstellen können.
Zumal die Infrastruktur nicht die notwendigen Vorassetzungen hergibt.
Das der Bezinverbrauch bei IEV und PHEV nach Brüssel gemeldet wird war mir allerdings nicht bekannt.
Aber man traut dem Bürger ja auch nicht mehr zu einen PET Verschluss sachgemäss zu entsorgen
Phew, ein schlechter Artikel! Tote Winkel Warnlampe im Spiegel ist TOP…die meisten Warnungen kann man eh abschalten…und so Sprüche wie “Namen tanzen”…toller Journalismus
Klar, in der Grundthematik kann man “einstimmen”…manchmal is weniger eben mehr.
nö,….qualitativer und neutraler Journalismus ist rar.
Ich habe ein NZZ Abo….so ziemlich das einzige deutschprachige was ich noch gern lese.
Aber ich finds jetzt mal wieder interessant das so langsam man sich mit den teilweise absurden Assistenten befasst.
Bin der Meinung wenn 50% der Autos auf den Strassen mit Assistenzssystemen fahren es noch zu skurrilen Situationen kommen wird.
Ich möchte behaupten das jeder mit einem Führerschein ohne die Dinge autofahren können sollte.
Towinkelwarner im Spiegel, …und andere präventiven aktuten Warnsysteme zähle ich nicht dazu.
Ganz genau, OPD führt zum “Nicht mehr bremsen können Reflex, wenn es drauf ankommt” und “der Blick über die Schulter” wird auch obsolete… Wenn alle uFSD haben, okay. Aber viele verlernen das Fahren wirklich, wenn man nur noch die Assistenten machen lässt.
Ich finde es schon krass wie das gelingen konnte, dass eCALL und OBFCM heimlich eingeführt werden konnten, ohne dass irgendwelche Automagazine das aufgegriffen haben. eCall soll ja verhindern, dass ein verunglückter Autofahrer nachts einsam im Straßengraben stirbt. Aber wie oft kommt das vor? 2x im Jahr? Nein, ich behaupte, dafür ist eCall gar nicht eingeführt worden. Denn nach der Einführung von OBFCM war eigentlich klar, warum alle Autos eine eSIM haben müssen: damit sie in Zukunft die OBFCM-Daten an den Staat funken können. Apropos OBFCM: “F” steht für “fuel”, damit gaukelt man dem Bürger - wenn er die Funktion entdeckt - vor, den Spritverbrauch zu überwachen. Aber in Wirklichkeit überwacht OBFCM sämtliche Aktivitäten des Fahrers: Lenkwinkel, Gasstellung, Gangwahl usw. Und: das ganze wird zusammen mit der VIN gespeichert bzw. übermittelt. Und wetten dass das bald auch für reine BEV kommt?
Finde die Funktion schon wichtig und so lange man Leben schützen kann. Der Preis für die Wartung ist aber eben ein Witz. Schulkamerad ist einen Steinbruch nachts runtergekracht vor paar Jahren in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Wurde erst Montagmorgen gefunden. Damals hieß es, dass man nicht ausschließen konnte, ob er nach dem Unfall schon direkt verstorben war. Seitdem sage ich mir: Lieber sowas einführen, wenn es theoretisch Leben retten kann, es darf aber eben nicht zu einer Abzockerei führen.
Zum restlichen Beitrag: Heimlich wurde es ja nun nicht eingeführt Weiß auch nicht, inwiefern es da automatisch eine Schnittstelle zum Staat geben sollte.
Dann frag doch mal 10 Personen in deiner Verwandschaft ob sie OBFCM kennen….
Weiß auch nicht, inwiefern es da automatisch eine Schnittstelle zum Staat geben sollte
Alle OBFCM-Daten werden jährlich an das KBA (Kraftfahrt-Bundesamt) gemeldet. Und es ist auch klar, dass im Laufe der Jahre immer mehr Behörden Interesse an diesen Daten haben.
so ganz klar ist mir unter “Dafür werden die Verbrauchsdaten genutzt” nicht welches Ziel man damit verfolgt.
”um bewusst klimafreundliche Kaufentscheidungen treffen zu können.”…..das ist doch Augenwischerei…..
die EU kann ja auch gern meine Fahrten / Flüge / Schiffsreisen überwachen und mir dann sagen es wäre besser mehr das Fahrrad zu nutzen. Weniger Urlaub und mit dem Fahrrad als Gepäck unterwegs zu sein ….sicher auch eine alternative Entscheidung für den Klimaschutz.
Es geht um den Abgleich zwischen Realverbrauch und Prüfstandsdaten. Also am Ende nicht mal um Dich oder Dein Auto, sondern Deinen Autotyp in Relation zu dem, was für die Typengenehmigung mal aufgeschrieben wurde.
Im Zweifel kann Dir das sogar helfen, denn wenn die Werte zu sehr abweichen, kann dies einen Sachmangel darstellen.
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Ich weiß, sobald Daten da sind will sie jeder haben, aber momentan steht doch ganz klar in dem Gesetz, dass es hier nur um die Verkehrslenkung geht und die Daten sofort wieder gelöscht werden müssen.
Und bei der Übermittlung der Verbrauchsdaten sehe ich auch den Nutzen darin, diese unglaubwürdigen 500PS 1,2 Liter/100 km PHEV vernünftig zu besteuern. Mit den großen Akkus schafft man, wenn man will, heutzutage ja tatsächlich eine relevante Strecke elektrisch mit PHEVs, aber bspw. mein ehemaliger Mercedes C 350e war mit 2,1 Liter und entsprechend wenig CO2 angegeben, realistisch war der Akku nach 20 km leer und ich bin als sehr sparsamer Fahrer nicht unter 5 Liter gekommen, im Schnitt waren es 6. Und das finde ich dann schon richtig, wenn man solche Diskrepanzen erfasst und den Herstellern um die Ohren haut bzw. irgendwann mal merkt, dass das Testen nach dem WLTP nicht so richtig sinnvoll ist. Auch wenn dem viel Lobby entgegensteht. Wobei die auch nicht die Einführung dieser Verbrauchserfassung verhindern konnte, von daher…