Fahrzeug nach Leasing-Ende erwerben

Was ich unabhängig von allem anderen noch nicht verstehe: das, was Du hier beschreibst, ist doch eigentlich eine klassische Restratenfinanzierung. Die sollte es aktuell doch noch für 0% geben. Warum willst Du Dir ein Leasing andrehen lassen?

Vielleicht hilft https://xpeng-fahrer.de/t/leasing-erfahrungen/

GdB und 0% geht nicht

Ah die hatte ich nicht mehr auf dem Schirm, danke

Und lt Händler kann er dann Tech Prämie und gbs Rabatt etc rechnen. Aber ich kam wie nicht gut aufgehoben vor. Lt. Beschreibung von Händler ist’s eine Finanzierung, gibt das aber so nicht schriftlich.

Natürlich nicht, weil‘s einfach nicht wahr ist.

Ich bin wirklich gespannt. Ich werde vor Ort definitiv noch mal Druck machen, dass ich ihn zur Rechenschaft ziehen werde falls es einen unvereinbarten Ausgang nimmt. Aber hatte die gleiche Aussage auch von einem anderen Händler erhalten. Ich denke wenn die jedes mal anschließend einen verärgerten Kunden haben, würden die das nicht mehr lange machen. Man kann ja auch mal an den falschen Geräten. Kann ja schnell um ein paar 1000 Euro gehen.

Zumal ich das auro eigtl „bar“ zahlen wollte, er mich aber auf diese Konstellation gebracht hat.

Richtig, deswegen darf die Anzahlung auch nicht ZU hoch sein, da es sonst als versteckte Finanzierung gewertet wird! Man erschleicht sich sozusagen die 0% Finanzierung mit allen anderen Vorteilen zusammen! Denn die normale Finanzierung ist mit allen Rabatten und Aktionen und auch dem gdb so nicht kombinierbar!

Das ist bereits in dem Moment so, wo Dir das Auto vorab versprochen würde. Da ist die Anzahlung völlig egal bei. Das Auto wäre damit bilanziell nicht mehr aktivierbar und wenn die Leasing es trotzdem macht, bist Du halt ganz schnell im Bilanz- und Steuerrecht. Genau deswegen ist das, was Du da beschreibst, eben auch nicht möglich.

Wen willst du zur Rechenschaft ziehen?
Der VK, der in 4 Jahren nicht mehr dort arbeitet?

Und sich auch definitiv nicht mehr an Dich oder eine solche Absprache erinnert…

Deswegen bekommt man sowas ja auch nie schriftlich. Siehe oben.

Da mache ich mir keine Sorgen. Ich würde nie jemanden verarschen, gleiches erwarte ich von meinen Gegenüber. Geht’s um tausende, finde ich ihn. Noch mal, habs ja schriftlich. Auch eine Kündigung schützt das autohaus nicht

Ich weiß nicht, warum hier diskutiert wird.
Es steht alles im Leasing-Vertrag, auch dass mündliche Nebenabreden nicht getroffen wurden bzw. nicht gelten.
Eine mögliche Übernahme des Fahrzeugs nach Leasingende ist dort geregelt, und wie ein möglicher Mehr- oder Minderwert verrechnet wird.
Typischerweise wird sich der Leasinggeber eine eigene Verwertung des Fahrzeugs vorbehalten, sofern er sich nicht vertraglich verpflichtet, dem Leasingnehmer ein Vorkaufsrecht einzuräumen. Aber auch dann kann er einen höheren Marktwert ansetzen, der aber bei Übernahme zu einem gewissen Prozentsatz augezahlt wird.
Wie auch immer - es steht alles im Vertrag.

Sorry, das ist so ziemlich die erste valide Aussage zu diesem Thema. Es steht alles im Vertrag, der Rest ist völlig irrelevant :+1:

Stimmt, mündlich und schriftlich differenziere ich aber. Zumal auch mündlich nicht einfach so ausgeschlossen werden darf und anschließend dann das goldene vom Himmel. Aber das nachzuweisen ist natürlich ne andere Geschichte. Aber sonst hast du natürlich vollkommen Recht. Im Leasingvertrag steht alles

Möchtest Du alles andere damit negieren oder wie muss man das verstehen?

Nein, Negieren auf keinen Fall. Aber ich hatte das Gefühl, dass wir im Laufe der Diskussion so ein wenig ins Vermuten abgedriftet sind. Valide ist aber nur, was im Vertrag steht. Daher war ich dankbar für meinen Vorposter, dass er das mal deutlich gemacht hat.

Hast du es schriftlich von der Leasinggesellschaft? Die ist dein Vertragspartner. Was das AH sagt ist da unerheblich

Mir wurde anfangs eine ähnliche Lösung angeboten. Ein kurzer Blick in die AGB und die Sache war dann weniger schön als im Autohaus beschrieben, wie auch schon hier aufgedröselt wurde: Angebote G9 Performance - #86 von DReffects

Es braucht noch nicht einmal ein höheres Angebot durch einen Dritten; selbst für denselben Preis könnte der Leasinggeber das Fahrzeug nach dem Leasing verkaufen. Dass das Auto dann an einen Selbstständigen/Gewerbetreibenden geht, ist für die Bank viel attraktiver, u.a. weil damit die Sachmangelhaftung entfällt.

Auf mündliche Absprachen würde ich mich in einer solchen Situation nie verlassen. Wer weiß, was nach dem Ende des Leasingzeitraumes mit dem Autohaus oder –verkäufer ist (Insolvenz, Arbeitgeberwechsel etc.)