Ich habe eine Wärmebildkamera und habe heute mal einen Versuch damit gestartet
Außentemp. 33° und im Auto den Doge-mode auf 24° Celsius. der G6 steht schon cirka 3 Std. in der pallen Sonne Interessante Erkenntis ist das sich die Frontscheibe mehr aufheizt wie das Dach
Teste es gerne mal, ich fahre jetzt seit 14 Monaten Xpeng und hatte weder mit dem P7, noch mit dem G6 dahingehend Probleme.
Klar wird das beim in der Sonne parken warm, aber mit Vorklimatisierung ist das kein Problem.
Bei der Fahrt komplett unauffällig.
hm, mir ehrlich gesagt schon. Das Dach heizt wie ein Strahler nach unten, selbst mit Lüfter auf 6 ist es zu warm für mich. Ich hole mir jetzt einen Dachhimmel
Kann ich aus meiner Sicht nicht bestätigen. Weder im Urlaub als auch jetzt bei uns und der aktuellen Sonneneinstrahlung finde ich das es nach unten strahlt. Bin sogar positiv überrascht, da ich nicht erwartet hätte das es so gut funktioniert ohne z.B. ein Rollo.
Normalerweise kann man mit einer IR-Kamera keine spiegelnden Flächen messen.
Aber bei meinem P7 wird das Dach auch glühend heiß, da kann man Eier drauf braten. Sind wohl nur Einzelfälle, bei 90% hier bleibt das Dach völlig kalt.
Du willst Glas „thermografieren“ ??? Nicht Dein ernst ! … Wie gehst Du mit Reflexionen und der diffusen Streuung um ?
Im Übrigen solltest Du vorher den Immissionswert dieser Infrarotabsorbierenden Verglasung kennen… ansonsten taugt alles nix…
@Steirer… es sind sehr schöne bunte Bilder… aber mehr auch nicht Die Dachverglasung ist gewölbt… sämtliche anderen Innenscheien geben Wärmestrahlung ab… was passiert bei einem Parabolspiegel ? Du misst die Temperatur der Dachverglasung plus die reflektierte Wärmestrahlung von u.a.(!) der anderen Verglasung… in der Folge, misst Du die Infrarotstrahlen Deiner Dachverglasung + die reflektierte Strahlung Deiner Seitenverglasung + die reflektierte Strahlung von Dir selber… dass solch eine Messung nicht zu gebrauchen ist … braucht man nicht weiter zu erklären…
Ihr habt Euch offenbar alle noch nie vor einem Spiegel gestellt…
Wie die Verglasung beim G6 verbaut und eingeklebt wird kann man in einem Video sehen… aber die Thermografiemessung eignet sich mit Sicherheit NICHT zur Beurteilung der Fertigungsqualität der Dachverglasung.
dass ist normal wenn 1,0 KW/qm an Sonneneinstrahlung einwirken… Deine Herdplatte beispielsweise liefert 1,4 kW ! und die langst Du aus Erfahrung auch nicht an …
Was Du auf dem Bild siehst ist ein Ausschnitt von einer 60 qm großen Terrassenverglasung (Südseite) … aus eigener Erfahrung kann ich Dir berichten, dass Du auf dieser Verglasung bei Sonnenschein nicht barfuss rumläufst …
kann nicht sein und geht nicht… physikalisch unmöglich… Glas hat zwar eine schlechtere Wärmespeicherkapazität als Wasser, aber dennoch ist sie wegen der Masse (zum Vergl. Wasser hat eine 4-fach höhere Wärmekapazität als (Standard-)Glas) erheblich … Wo soll denn die Wärme hin abgeleitet werden ? …
Ich kenne den detaillierten Glasaufbau von den Scheiben von XPeng nicht… insofern ich nichts über die Wärmeleitung von außen nach innen sagen kann…
Auf dem Bild sieht man sehr schön, wie die Reflexion der Verglasung wirkt… der Steirer misst sich quasi selbst (Reflexion) … + die Wärmeabstrahlung von der jeweiligen Oberfläche+ die diffuse Strahlung
Interessant. Wie ist es denn beim Modell 3? Ich hatte mich schon gefragt, wie die Teslarati damit umgehen. Technisch müsste das Thema ja genau das gleiche sein, aber ich habe nie Beschwerden gehört.
Das ist vermutlich einfach laminiertes. Zweischeiben Sicherheitsglas und zur Akustikdämmung unterschiedliche Scheibendicken.
Das Kilowatt pro Quadratmeter ist nur die maximal einfallende Strahlung, es hängt jetzt von der Reflexivität ab, wie viel davon dann auch tatsächlich die Scheibe erwärmt.
Sehr extrem. Es bildet sich ein Hitzestau unter dem Dach, der sehr unangenehm beim aktuellen Wetter ist.
Im G6 ganz anders, auch das Dach wird sehr heiß, aber anscheinend nicht so schlimm wie bei Tesla.
Tesla haben keinerlei Beschichtungen. Kein UV-Schutz, zumindest seit 2020/21?.